Vorsorge - Grosam

Finanzielle Absicherung

Berufsunfähigkeitsversicherung

Absicherung gegen den Verlust der eigenen Arbeitskraft
Immer wieder weisen Verbraucherschützer darauf hin, dass die Berufsunfähigkeitsversicherung neben der Privathaftpflicht die wichtigste Versicherung überhaupt ist. Der Verlust der Arbeitskraft ist ein existenzielles Risiko. Denn nicht mehr arbeiten können heißt, nichts zu verdienen. Materielle Not ist oft die Folge. Der Staat hilft im Ernstfall kaum – die gesetzliche Rentenversicherung zahlt allen ab 1961 Geborenen nur noch bei Erwerbsunfähigkeit eine Minirente.

Unfallversicherung

Für Nichtberufstätige besonders wichtig
Hat der Versicherte zum Zeitpunkt des Unfalls ein bestimmtes Lebensalter überschritten (meist 65 oder 70 Jahre), leisten viele Versicherer statt der Einmalzahlung eine lebenslange Unfallrente.

Die Unfallversicherung gibt es schon für einen wesentlich geringeren Monatsbeitrag als eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Aus gutem Grund: Sie zahlt nur bei Gesundheitsschäden, die durch einen Unfall verursacht wurden. Doch 90 Prozent aller Fälle von Berufsunfähigkeit gehen nicht auf Unfälle zurück.

Rechtschutzversicherung

Recht haben ist eine Sache
Recht bekommen eine andere. Oft verzichten Menschen aus Angst vor hohen Prozesskosten auf ihr gutes Recht. Eine Rechtsschutzversicherung kann sehr nützlich sein, um sein Recht juristisch durchzusetzen.

Es gibt aber auch einige Ausnahmen wo die Rechtsschutzversicherung nicht zahlt. Nur bei entsprechenden Erfolgsaussichten übernimmt die Rechtsschutzversicherung Gerichts-, Anwalts- und Gutacherkosten.

Ausbildungsversicherung

Die Ausbildungsversicherung gibt Starthilfe beim Berufseinstieg
Eine Ausbildungsversicherung gibt Ihrem Kind finanzielle Hilfe beim Start ins Berufsleben. Die Ausbildungsversicherung ist eine kleine Kapital-Lebensversicherung. Die angesparte Versicherungssumme wird zu Beginn des Studiums oder einer anderen Berufsausbildung ausgezahlt.

Steigen sie früh genug in die Ausbildungsvorsorge ein
Schon mit kleinen Beiträgen, finanziert zum Beispiel aus dem Kindergeld, können Sie ansehnliches Kapital ansparen, wenn Sie die Ausbildungsversicherung für Ihr Kind früh genug abschließen. Je nach Ihren finanziellen Möglichkeiten können Sie auch variable Beträge in die Ausbildungsversicherung einzahlen.

Im Ernstfall zahlt der Versicherer die Beiträge
Meist übernehmen Eltern oder Großeltern die Beiträge, um den Nachwuchs beim Berufseinstieg zu unterstützen. Verstirbt das Kind, kann eine andere Person begünstigt werden. Stirbt der Beitragszahler vor Vertragsende, übernimmt der Versicherer die Beiträge, so dass die Ausbildung des Kindes sichergestellt bleibt.